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Projektinhalte:

Das Projekt TRANS-BORDERS befasst sich mit der Thematik die Zugänglichkeit von peripheren grenzüberschreitenden öffentlichen Verkehren zu verbessern. Vor dieser Herausforderung stehen die gesamten peripheren Regionen in Mitteleuropa. Ziel des Projektes ist ein innovativer Lösungsansatz für den nachhaltigen Betrieb von öffentlichen Personen- und Nahverkehr in peripheren Gebieten, und deren Zugänglichkeit durch verbesserte Anbindungen zu den nächstgelegene TEN-T-Knoten zu verbessern.

Fünf verschiedene Regionen im Central Europe Projektgebiet  wurden zu 2 Projektgebieten zusammengefasst und werden in diesem Projekt zusammenarbeiten und Lösungsvorschläge erarbeiten. Infolgedessen trägt das Projekt TRANS-BORDERS zur Strategie Europa 2020 bei der Unterstützung von 5 von 11 thematischen Zielen bei. TRANS-BORDERS erarbeitet Strategien und liefert die Ansätze für die Verbesserung des öffentlichen Verkehres in Grenzregionen.

Projektpartner:

9 Projektpartner aus Deutschland, Slowenien, Tschechien, Polen und Österreich

1 –Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - DEUTSCHLAND

2 - Amt der Kärntner Landesregierung Abteilung 7 – Wirtschaft, Tourismus und Mobilität

3 –Województwo Dolnośląskie – Urząd Marszałkowski Województwa Dolnośląskiego - POLEN

4 - KORID LK, spol. s r.o. KORID CZECH REPUBLIC

5 –Verkehrsverbund Oberlausitz- Niederschlesien GmbH - DEUTSCHLAND

6 – Gmina Miejska Bolesławiec BOL POLAND

7 – Verkehrsverbund Kärnten GmbH

8 – RRA Koroška, regionalnarazvojna agencija za Koroško, d.o.o. RRA SLOVENIA

9 – Znanstvenor aziskovalni center Slovenske akademije znanosti in umetnosti SLOVENIA

 

TRANS-BORDERS Projektdauer und Finanzierung: 

Das TRANS-BORDERS Projekt ist ko-finanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) via interreg CENTRAL EUROPE.

Projektdauer: 36 Monate (Juni 2017 – Mai 2020)

Gesamtbudget: 2.344.973 Euro

EFRE Kofinanzierung: 1.935.028 Euro

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