Neuer Mobilitätsknoten in St. Jakob im Rosental wurde feierlich eröffnet

10.Januar 2023

Flexible und schnelle Verbindungen in alle Richtungen.

Verkehrslandesrat Sebastian Schuschnig: 150.000 Euro wurden investiert, um öffentlichen Verkehr attraktiver zu machen – Schneller, sicherer und flexibler Umstieg zu den Regionalbussen in alle Richtungen wird möglich

St. Jakob im Rosental, 10.01.2023: In Kärnten nutzen aufgrund des steigenden Verkehrsangebots und der besseren Taktung der Kärntner Linien immer mehr Pendlerinnen und Pendler den öffentlichen Verkehr, um täglich zur Arbeit zu fahren. Um den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr in den ländlichen Regionen attraktiver zu machen, investiert das Land Kärnten verstärkt in die Errichtung von neuen Mobilitätsknoten. Heute, Dienstag, wurde mit der feierlichen Eröffnung des neuen Mobilitätsknotens in St. Jakob im Rosental ein neuerlicher Schnitt gesetzt. Insgesamt wurden 150.000 Euro in die Realisierung des Mobilitätsknotens investiert, 45.000 Euro davon vom Land Kärnten.

„Die neue Mobilitätsdrehscheibe in St. Jakob im Rosental schafft künftig für alle Rosentalerinnen und Rosentaler die Möglichkeit, schnell, flexibel und sicher in alle Richtungen ein- und umzusteigen. Es ist mehr als nur eine Haltestelle, hier soll der Umstieg nicht nur zwischen Bussen, sondern auch vom Rad auf den Bus möglich sein“, so Mobilitätslandesrat Sebastian Schuschnig. Errichtet wurde eine moderne Bushaltestelle mit Vordach, an der künftig mehrere Busse gleichzeitig halten können und so ein schneller Umstieg möglich ist. „Schülerinnen und Schüler können damit sicher und rasch umsteigen, ohne die Straße überqueren zu müssen. Auch eine besser abgestimmte Bustaktung wird so möglich. Vom bequemen Umstieg und der sofortigen Weiterfahrt profitieren neben den Schülern vor allem auch die vielen Pendler in der Region. Sie können so den immer besser werdenden öffentlichen Verkehr zwischen dem Rosental und Klagenfurt bzw. Villach optimal nutzen“, betont Verkehrslandesrat Schuschnig. Auch ein beleuchteter Wartebereich am zentralen Bussteig wurde errichtet.

 

Zusätzlich wurden Gehweganschlüsse, zehn überdachte Radabstellplätze sowie für Radfahrer ein Verkehrsleitsystem vom R1 Drauradweg zum Mobilitätsknoten aus umweltfreundlichen Verkehrszeichen und Stehern aus Holz und ein überdachter Wartebereich am zentralen Bahnsteig errichtet. „Ziel ist es, durch neue Verkehrsinfrastruktur die Verkehrssicherheit zu erhöhen und gleichzeitig die Nutzung verschiedener Verkehrsmittel wie das Fahrrad oder die Öffis zu forcieren. Es geht darum, den Umstieg auf umweltfreundliche Mobilität zu erleichtern. Genau diesen Zweck erfüllt die neue Mobilitätsdrehscheibe“, hält Schuschnig fest.

Der öffentliche Verkehr in Kärnten wurde in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert und weiter ausgebaut. Neben Taktverdichtungen und Frequenzsteigerungen im Bus- und Bahnbereich wurde auch schon letztes Jahr in den öffentlichen Verkehr im Rosental investiert. So ist das Rosental durch die Elektrifizierung der S-Bahn-Strecke seit Dezember 2022 ab Weizelsdorf emissionsfrei an Klagenfurt angebunden. Mit der Errichtung der Mobilitätsdrehscheibe wurde ein weiterer Punkt der ÖV Reformplans 2020Plus für eine moderne Mobilität in Kärnten umgesetzt.

 

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