Fahrplanwechsel!

10.Dezember 2021

Am 12.12.2021 findet der jährliche Fahrplanwechsel statt! Erfahren Sie hier alle Neuigkeiten der Kärntner Linien von der Fahrplan Pressekonferenz am 10.12.2021.

Presseinformation

Öffentlicher Verkehr: Das ist für 2022 in Kärnten geplant

Bessere Verbindungen, mehr Kundenkomfort und Klimaschutz. Die Kärntner Linien stellen ihren Fahrplan für das neue Jahr vor und stellen die Weichen für bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Mobilitätsangebote – in der Stadt und am Land.

Mobilität in Kärnten für Einheimische und Gäste noch attraktiver machen. Das ist das Ziel der Kärntner Linien, zu der verschiedene Verkehrsunternehmen gehören. Gemeinsam wird stetig an serviceorientierten und klimafreundlichen Mobilitätsangeboten gearbeitet. Auch für 2022 wird sich in den einzelnen Bereichen viel tun. Zum einen kann sich die Kärntner Bevölkerung auf bessere Verbindungen freuen, zum anderen wird viel in Kundenkomfort und Klimaschutz investiert. Bedarfsgerecht entstehen neue Lösungen, die es leicht machen, auch ohne Auto von A nach B zu kommen.

Züge pünktlich in Kärnten

Das Angebot auf den Schienen wird stetig weiter ausgebaut. 2022 kommt es durch die Fahrplanänderungen zu noch mehr Kundenorientierung und Nachhaltigkeit. Es wird Bedarfshalte und Zusatzverkehre bei Events geben. Zudem zeichnet sich der Schienenverkehr in Kärnten durch seine Pünktlichkeit aus. Das schätzen auch die Touristen. Die touristischen Verkehr werden gut angenommen. So nutzten den Karawanken-, Tauern- und Petzensprinter rund 23.000 Fahrgäste mit 20.000 Fahrrädern. Das ist eine Erfolgsbilanz, auch für die Kooperation mit den Tourismusregionen.

Schnell in die Arbeit mit dem Postbus

Stundentakt, Modernität und Barrierefreiheit zeichnen die Postbusse in Kärnten aus. 2022 auch rund um den Faaker See. Hier wird der Fahrplan für die Linien 5194 und 5195 umgestellt, damit Fahrgäste noch besser und schneller zu den wichtigen Umsteigeknoten, den neuen Busterminal in St. Jakob Ost und die S-Bahn kommen. Zu großen Arbeitgebern und Ausbildungszentren gibt es eigene schnelle Verbindungen wie den Schnellbus 1 zum Klinikum Klagenfurt oder den Schnellbus 2 durch das Rosental zu Infineon. Mit der Schnellbuslinie 4 gibt es attraktive Anschlussverbindungen von Feldkirchen nach Klagenfurt und weiter nach Wien. Als Ergänzung zum Linienverkehr wird weiter auf bedarfsorientierten Mikro-Verkehr gesetzt – nun auch am Ossiacher See und Wörthersee Nord. Hier kann je nach Bedarf ein öffentliches Verkehrsmittel gerufen werden.

Neue, multimodale Mobilitätsstationen in Klagenfurt

Neben der Änderung einzelner Linienführungen, Haltestellen und Abfahrtszeiten sind es vor allem die Anbindungen an den Lakeside Science & Technology Park und den neuen Stadtteil „hi Harbach“, die das Liniennetz der KMG nachhaltig verbessern. Durch die Attraktivierung des ÖPNV (u.a. Zehn-Minuten-Takt) soll es künftig zu einer Verdoppelung der Fahrgäste kommen. An der Umstellung auf eine emissionsfreie Busflotte wird im Rahmen des EU-Projektes KEBIP intensiv gearbeitet. Seit September wird das Abendliniennetz vom KLAgenfurter NAchtBus Mikro ÖV-System, kurz KLANABus, mit einem bis Jahresende befristeten Pilotprojekt ergänzt. Dieses fährt nach Bedarf zu individuellen Abholzeiten mit flexibler Wegstrecke. Zeitkarten gelten auch für den KLANA Bus.

Mit dem Bus in die Schule, auf die Piste oder zum Wandern

Beim Kärnten Bus tut sich viel: Im Lieser- und Maltatal startet das Projekt „Cool in die Schul“. Darüber hinaus werden die Linien auf Anbindungen zu anderen Verkehrsträgern und Schulzeiten angepasst. Zwei umweltfreundliche Elektrofahrzeuge werden den Mikro-ÖV ergänzen. Positiv angenommen und weiter ausgebaut werden sollen saisonale Verkehr. Dazu gehören die Ski- und Wanderbusse, die in den beliebten Regionen wie Mallnitz, Katschberg-Lieser- & Maltatal, Nockberge oder in der Tscheppaschlucht den Individualverkehr entlasten.

Villach arbeitet an Verbindungen

In Villach sind Busse jetzt unter anderem Namen unterwegs: Aus Kowatsch wird Dr. Richard. Verbindungen sollen 2022 ausgebaut und verbessert werden. Aktuell wird an einem Konzept für die Verdichtung des innerstädtischen Verkehrs gearbeitet. Das heißt, bestehende Linien werden überarbeitet, damit es eine bessere Taktung und zusätzliche Umsteigemöglichkeiten gibt.

Von Rufbus bis zu Radtourismus

In den ländlichen Bereichen können vor allem durch Carsharing Emissionen verringert werden. Rufbusse sind hierfür ideal und werden in Kärnten weiter ausgebaut. Zusätzlich wird 2022 ein Fokus auf den Radtourismus gelegt. So wird es auf den Hauptachsen Fahrradanhänger mit Schnellladesystem geben. In Sachen barrierefreie Mobilität läuft seit 2020 in den Gemeinden Hermagor und Weißbriach erfolgreich das Projekt „Sozialmobil“ mit barrierefreiem Fahrzeug mit drei Rollstuhlplätzen. Dieses Angebot soll im Lesachtal, Kötschach-Mauthen und Kirchbach ebenfalls ausgebaut werden.

Mobilität ist vielfältig und flexibel geworden. Sie passt sich in Kärnten an die Bedürfnisse der Bevölkerung an und geht neue Wege für den Klimaschutz.

 

Die neuen Fahrpläne gibt es unter „Fahrpläne & Linien“.

Für die schnellste und einfachste Fahrplanauskunft empfehlen wir unseren Routenplaner.

Weiterhin gute Fahrt mit den Kärntner Linien!

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